Leander Sukov

Schreiben.

Schleift die Festung Europa!

Posted on | November 10, 2013 | 3 Comments

Flüchtlinge auf dem Mittelmeer

[Unterzeichnen auf Change.org. Klick. Klick.]

Der u.a. von André Heller, Robert Stadlober, Robert Menasse, Max Prosa, Carmen Maja Antoni, Christa Schuenke und natürlich auch von mir unterzeichnete Aufruf für eine neue, humane Flüchtlingspolitik hat in den letzten drei Wochen fast 25.000 Unterstützer finden können. Unter der Webadresse http://www.change.org/de/Petitionen/schleift-die-festung-europa haben viele Menschen aus Deutschland ihre Übereinstimmung mit den Zielen der Erstunterzeichner bekundet. Der Aufruf läuft so lange weiter, bis sich die Europäische Gemeinschaft bereit findet, Regularien zu schaffen, die eine legale Flucht nach Europa möglich macht und das abstruse und sinnlose Dublin-II-Protokoll für obsolet erklärt wird.

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Tänzerin

Posted on | Mai 26, 2016 | No Comments

Spagat.
schnellt hoch
vom boden
reißt fort dem grund
die feuchten lippen
die schlanken beine
muskeldurchzogen
der oberkörper
er fällt nach hinten
die handflächen
sie berühren
den boden
verlassen
die füße.
Kerze.
es drehen
zur musik
die beine
sich öffnend
nun fallend
und fangend
sich wieder.
Spagat.
die scham
weit geöffnet
in rasendem drehen
die hände
fest stampfend
den boden.
Sie tanzt.
sich wild
drehend
kopfüber
kopfunter
ich blicke
zu ihr
über den laptop
sie ist
die musik
im fleische
entstanden.

Mitgefühl und Scheuermilch

Posted on | Mai 24, 2016 | 1 Comment

Manchmal erinnere ich mich voll patinatragender Glückseligkeit  
an jene Mädchen, die ich nie ansprach und    
die mich keines Wortes würdigten   
an die schönen, mit den aufgeräumten Gesichtern,   
an die schönen, mit dem mütterlichen Lächeln,   
an die schönen, die auf Schulfesten alles organisierten   
und die man später hinter den Tresen der Studentenkneipen traf,   
an die Mädchen, die mit sicherer Bewegung
Chili con Carne an Tische brachten,   
an die schönen Mädchen mit den Hausfrauengesichtern,   
Cuvée aus Weichheit, Mitgefühl und Scheuermilch,   
immer bereit zuzupacken, aufzugehen, wie Mütter in harter Kindesliebe,   
an die schönen Mädchen, deren Sex ich immer als Akt von Nächstenliebe vorstellte:   
freudige Hingabe aus der Eigennützigkeit almosenspendender Stiftsfräuleins.   
Manchmal erinnere ich mich voll patinatragender Glückseligkeit   
an jene Mädchen, und dass ich von keiner Almosen empfing.

Hinter Avignon 1977

Posted on | Mai 18, 2016 | No Comments

25_Abril_1983_Porto_by_Henrique_Matos_01

Jürgen Ponto starb hinter Avignon
Arschlöcher sagte B.
Die Guardia Civil hatte Sturmgewehre im Arm.
Wir hofften auf frischen Wind.
Die Verbindung der Zeilen ist billig.
Ich weiß. Wir wurden das Geld nicht los.
In Portugal. Saõ Martinho do Porto.
Sandstrand. Portwein. Weißes Hotel.
Ganzer Sack Keramik.
Exportlage gut. Genossenschaften
schon historische Größen.
Da sieh. Schild. Schildkrötenschild.
Auf dem Rücken. Auf dem Boden.
Weiß nicht. Sage ich. Leise.
Die Blumenpreise gestiegen.
Nelken in Läufen.
Lauf der Dinge.
Das Boulevard hat durchgeladen.
Ponto. Auch. Portugal.
Überall Blumen. Beerdigungen.

Bilder aus der Vorstadt II

Posted on | Mai 16, 2016 | No Comments

Er zählte der herbeigeeilten Kellnerin den Betrag auf die Hand. Münze für Münze, in einer akkuraten Art, die eine leichte, seichte, eine laue Aggression in mir aufsteigen ließ. Dann erhob er sich, in dem er sich auf dem Tisch abstützte, angelte seine Joppe vom Haken und ging ohne mich weiter zu beachten. Mir war es recht. Er hatte sich ungefragt zu mir an den Tisch gesetzt, hatte sich ein kleines Bier bestellt und, als das Getränk gebracht worden war, begonnen von sich zu erzählen. Auch ich hatte eine S. gekannt, die unweit von hier wohnte. Und auch im Elternhaus meiner S. hatte es ein Schwimmbad im Keller gegeben. Vielleicht war es dasselbe Mädchen. Einen Moment lang war ich versucht gewesen nachzufragen. Und nicht die mögliche Antwort hatte mich zurückschrecken lassen, sondern die Gefahr eine gewissen Verbrüderung mit dem Mann, der mir zuwider war, auch wenn ich nicht recht wusste weshalb. Vielleicht wegen der S., vielleicht weil er mir auf eigentümliche Weise glich. Ich hatte also geschwiegen, blieb sogar stumm als er ging, warf ihm kein „Tschüss“, kein „Auf Widersehen“ hinterher. Es war eine bizarre, eine surrealistische Begegnung und nun, nachdem er durch die Tür der Gastwirtschaft gleichsam abgetreten war, freute ich mich. Dabei waren mir der Monolog und sein Inhalt egal. Die Freude galt dem Ereignis an sich.

In diese Gegend hatte es mich auch zu Zeiten meines Lebens in Hamburg nur selten verschlagen. Ich kannte hier niemanden, außer einem Ehepaar, welches ich mit meiner Mutter manchmal besucht hatte. Auch darin lag eine, sicher zufällige, Übereinstimmung mit der Erzählung des Mannes. Allerdings war ich bei den Besuchen noch sehr jung, sieben oder acht vielleicht, und ich hatte zwar auch ein paar Runden durch die Straßen gedreht, war aber nirgends eingekehrt. Später zog das Ehepaar in die Stadt, in unsere Nähe, soweit ich mich erinnere in das sogenannte Generalsviertel, das so hieß, weil die Straßen dort nach Moltke und Roon, nach Blücher und anderen benannt worden waren. Als ich noch in Iserbrook, nahe der Elbchaussee lebte, hatte ich manchmal den Weg quer durch Hochkamp und Klein Flottbek gewählt, um dann beim Jenischpark hinunter zur Elbpromenade zu gelangen. Und nun, an diesem Sommertag, der zu kalt für die Jahreszeit sei, wie mir der Wetterbericht am Morgen mitgeteilt hatte, den ich im Hotel an der Berta-von-Suttner-Straße hörte, während ich frühstückte, war ich von der Route entlang der Elbe in Teufelsbrück abgewichen. Ich hatte die Strecke zu fuß bewältigt und noch ein ordentliches Stück Weges vor mir. Vom Fischmarkt bis zum Bullen wollte ich spazieren. In aller Ruhe, gegen den leichten Nieselregen durch Hut und Mantel ausreichend gewappnet. Dann aber bog ich zum Jenischpark ab. Es war kühl, fast frühherbstlich, der Nieselregen machte unter der Helligkeit des Himmels alles glänzen. Mich fröstelte nun, und so entschloss ich mich in eine Gastwirtschaft einzukehren, bestellte mir ein Kännchen Kaffee und hatte den ersten Schluck genommen, als der merkwürdige Mann sich zu mir setzte, sich ein Bier bestellte und seinen Monolog sprach. Ich trank weiter Kaffee und hatte das Kännchen geleert, als er fertig war, zahlte und ging. Ich blieb noch einen Moment.

Eigentlich hatte ich in Blankenese beim Bahnhof wieder in Richtung der Elbe abbiegen wollen, überlegte es mir aber anders und lief den Sülldorfer Kirchenweg hinauf bis zum Friedhof, durchquerte ihn, wie ich es vor Jahrzehnten so oft getan hatte und stand dann vor dem flachen Bungalow. Der Name auf dem Schild unter der Klingel war mir unbekannt. Ich zögerte zu läuten, ging die Straße auf und ab, tat es endlich aber doch. Niemand öffnete.

Bilder aus der Vorstadt

Posted on | Mai 15, 2016 | 1 Comment

>> Ansonsten bin ich nicht gerne in dieser Gegend. Jedoch denke ich viel an S.
Meine Mutter hatte Bekannte, die eine Zeitlang hier in der Nähe lebten. Wenn wir sie besuchten, nicht oft allerdings, angelegentlich der Geburtstage jener Personen, so verlies ich die stets kleine Gesellschaft nach dem Kaffee und spazierte durch die gediegenen Straßen. Beide Bekannte, ein Ehepaar, erwähnte ich das bereits?, hatten im Sommer Geburtstag, sodass die Bäume in schwerem Grün standen und die Vorgärten, deren es hier so viele wie Häuser gibt, mit Blumen und tief ergrünten Büschen, mit saftigen Rasenflächen hinter gepflegten Hecken und niedrigen Umfassungen dem Passanten ein Bild bürgerlicher Gediegenheit zu vermitteln trachteten. Die Mittelklassewagen, die mit übertriebener Akkuratesse an den Seiten der kopfsteingepflasterten Straßen geparkt waren und es noch immer sind, verstärkten schon damals das Bild angestrengter Bürgerlichkeit.
Einige Male, ich war da schon älter, fünfzehn, sechszehn Jahre vielleicht, kehrte ich ein in hiesige Gastwirtschaften, welche auch das Bild jener Gediegenheit und Sauberkeit, Ordnung und Anstand, aber auch von Prosperität und jener Art von Kultur zu vermitteln wussten, die zu Kunsthandwerkslädchen und Lodenmäntel führt. Ich trank dort ein Bier und sah mir die Menschen an, die sich dort, offenbar als Stammgäste, aufhielten. Da es hier kaum Touristen gibt, anders als es einige hundert Meter weiter, unten an der Elbe der Fall ist und auch Laufkundschaft nicht häufig vorkommt, war ich der Richtigkeit meiner Annahme, es handele sich bei den Gäste um Stammkunden, sicher. Und nichts hat sich verändert seither. Es sind adrette Gäste, auch wenn der Alkohol dem einen oder der anderen schon recht zugesetzt hatte, so waren ihre allgemeinen Lebensumstände offenbar doch derart beschaffen, dass sich der Zerfall der inneren Organe wohl zu den Menschen aus meinem Viertel in egalitärer Weise verhielt, in seiner Außenwirkung jedoch gemildert wurde. Sie wirkten auf gesunde Weise suchtkrank, wenn ich das so ausdrücken darf.
Niemand krakelt hier, und selbst der unsichere Gang einzelner Gäste hat eine gewisse Selbstverständlichkeit.
S. wohnte, ich lernte sie in meinem fünfzehnten Jahr kennen, unweit von hier. Ich vermute, sie ist ortsansässig geblieben. Wollte ich sie allerdings nunmehr besuchen, würde ich den Bus nehmen. Eine Konzilianz ans Alter. Aus Bequemlichkeit, mehr aber aus Furcht vor dem, was ich vorfinden könnte an Mensch habe ich stets davor zurückgeschreckt. Es ist ungefährlich von einem Wiedersehen zu träumen, und sich dabei den Körper der S. in seiner damaligen Form vorzustellen, was zu einer gewissen Erregung führt, als sich dem Schrecken auszusetzen, der mich manchmal dann durchfährt, wenn plötzliches Wiedersehen mir mein eigenes Alter unerwünscht vor Augen führt.
S. stammt aus einer begüterten Mittelklassefamilie und war von revolutionärem Eifer durchdrungen. Sie war ein Jahr älter als ich, jedoch in sexuellen Dingen ganz unerfahren. Wir konnten uns also gegenseitig von Nutzen sein. Gerne erinnere ich mich an ihr Zimmer im elterlichen Haus und an den großen Garten mit dem Baumbestand der älter war als der Bungalow. Es gab ein Schwimmbad im Keller und unweit befand sich eine öffentliche Badeanstalt.
Ich bin in der Stadt aufgewachsen, wie man hier sagt, wenn man den Kern als Ort festmachen will. Es war kein ärmlicher Bereich der Stadt, sondern einer, der in allem den Durchschnitt bildete, also ebenfalls von einer gewissen Langeweile war, jedoch gleichwohl mehr Möglichkeiten bot, der Unbill des Lebens in interessanter und kurzweiliger Weise ausgesetzt zu sein. Auch waren die Menschen in jenem Umkreis, den ein Kind ohne große Anstrengung erreichen kann abwechslungsreich und lebten in sehr unterschiedlichen Umständen. Früh kam ich mit Philosophie und Wollust, mit Literatur und Lüsternheit, mit Gewalt und Liebe in Berührung. Hierorts ist alles in sonderlicher Weise einförmig, sind die Lebensgeschichten abweichend nur in der Art ihrer Ausgestaltungen. Ich fühle mich in dieser Vorstadt, die zwischen jenem Bereich der Stadt aus der die Vorfahren meiner Familie kamen und jener in der meine Mutter dann mit mir lebte den Zwischenschnitt darstellt, unwohl, obwohl ich nun hier wohne. Leben Sie wohl. <<

Kalkige Wände

Posted on | Mai 14, 2016 | No Comments

In kalkige wände sind
wörter zu worten
geritzt auf allen kontinenten
hat die wortlosigkeit
mit großer geste
den dichtern
die wände der gefängnisse
anvertraut die worte
können nicht gewechselt werden.

Soldatenfriedhof

Posted on | Mai 13, 2016 | No Comments

Auf weiter grüner Dünung
erhebt sich tausendweiß die Gischt.
Dies Meer so kalt und tief und schaumbedeckt,
bewohnt von ewigkeitsverlornen Fischen,
erstreckt sich aus den Dimensionen
in unvergänglich grauen Schrecken
der sich in keine Zeit verkauert,
der sich in keinen Raum begrenzt.
Es schwimmen hunderttausend kalte Fische
unter den Wellen, unter der Gischt.
Und jesugleich wandeln Menschen
über die Dünung —
die Häute schuppig schon.
Und auf dem Festland knüpfen Fischer Netze.

Ein Mann hört Alban Berg

Posted on | April 27, 2016 | 1 Comment

Er hätte, die Sonne brach fast gewalttätig durch die Fenster seines Wohnzimmers und Staubkörnchen tanzten in der sich erwärmenden Luft als wären es tausende winziger Elfen, jetzt lieber Sunshine Reggae gehört oder etwas von den Beach Boys, aber die Rolle, er wollte nicht aus der Rolle fallen und suchte auf dem Laptop nach Alban Berg, wählte das Violinkonzert, wenigsten da schien ihm ein Kompromiss möglich zu sein, auch wenn er Lulu liebte, schon seit seiner Jugend in den Achtzigern, als ihn das Bild eigentümlich berührt hatte, mit dem das Deutsche Schauspielhaus das Stück bewarb: die nackte Scham einer Frau und davor ein kleiner, zwergenhafter, dicker Mann, mönchisch in der Erscheinung – da war er immer der Mann gewesen, wenn er sich zu Hause nach der Schule befriedigt hatte, der kleine Mann vor der schönen Scham, ja geradezu geschmeckt hatte er sie, diese prachtvollen Haare auf dem prachtvollen Venushügel, und sich gedacht, das da in Hamburg alle Frauen so wären, so schön, mit diesen strammen Oberschenkeln, den muskulösen, mit solcher Scham und solcher Lust darauf, die Männer zu erniedrigen, daran erinnerte er sich nun, als er die Staubelfen tanzen sah in der Sonne, wie damals in der mütterlichen Wohnung im südlicher gelegenen Heimatort, der Wohnung in der, trotz mangelndem Reichtums, die Attribute der Familiengeschichte ein schweres, fast untragbares Gewicht auf ihn legten und seine Mutter ein zusätzliches Gewicht war, mit Dünkel und Duckmäusertum, mit dieser Attitüde des Wirsindjawer und der gleichzeitigen ängstlichen Rücknahme des Wohlgeborenen, ständig brannte da Licht unterm Scheffel, und er, das Kind, der Junge, wusste gar nicht wohin er sollte mit sich in der Gesellschaft; daran lag’s wohl auch, hirnte er sich nun zusammen, dass er so eigentümlich geworden war, ja, er war ein großer Maler geworden, ein Künstler, ein Stilist, einer allerdings, der manchmal, das gab er sich zu, mehr auf die Form zu geben bereit war, als auf den Inhalt, der mit sich selbst kokettierte, sich gleichsam selbst abbildete und sein Götzenbild dann, also das Gemälde eines Malers, gemalt von einem Maler, welches einen Maler zeigt, der einen Maler malt, wie eine Monstranz vor sich her trägt, ja, er wusste das, und einige wenige andere auch, die meisten aber, hoffte er, sähen das Bild als Wirklichkeit, seine Wahrheit also wirkend, wirklich, und nicht ihn, den Mann, der immer noch ein Junge war in der mütterlichen Wohnung, zwischen den Reminiszenzen gefangen, bedrückt von all dem Wissen um die Geschichte der Familie, zur Ordnung gerufen, herausgefallen aus allem, aus Schule und Freundschaft, abgesondert und dadurch getrieben zur Absonderlichkeit, also dem sich Abscheiden durch eigenes Handeln, und nicht einmal jetzt, allein an einem Frühjahrsmorgen in Berlin, in der schönen alten Wohnung, in die die Sonne kraftvoll, aggressiv fast, hineinschien, konnte er sich von den Verpuppungen befreien, die er sich kunstvoll selbst um sich geschaffen hatte. Er hätte jetzt gerne Sunshine Reggae gehört oder etwas von den Beach Boys.

die Renten, die Würde und der ganze Rest

Posted on | April 20, 2016 | No Comments

 

Die Altersarmut ist das Ergebnis verfehlter Rentenpolitik seit Kohl, in der Hauptsache aber dem Rentensystem geschuldet. Wir müssen alles anders machen. Und wenn wir da alles anders machen, dann auch bei Hartz IV, den Strom-, Gas- und Wasserpreisen und dem ganzen Rest. Es geht um Menschenwürde und dem Teilnehmen am gesellschaftlichen Leben. Wir müssen den Ballast der vergangenen Jahre loswerden. Wir müssen die neo-liberale Verarmungspolitik überwinden.

Erdogan, der Präsident

Posted on | April 15, 2016 | 1 Comment

Die Bundesregierung will vielleicht gar nicht, dass Böhmermann verknackt wird. Vielleicht will sie eher erreichen, dass ein Gericht das BVG anruft, um die Verfassungsmäßigkeit des Paragraphen 103 prüfen zu lassen. Man weiß es nicht. Es steckt also möglicherweise eine rechtstaatliche Absicht hinter der Sache. Aber der Weg ist falsch.

Hier ein kurzes Video – samt Gedicht.

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