Sonett an des Rambuzier

Oh, Rambuzier, Du teures Fleutchen,
wie schön, ists ja im Juni nun,
zu ramseln wo die bleuen Zeuchtchen
des nachts bei Tag laut raffelnd ruhn.

Oh, Rambuzier, Du bist so solttig,
mit Deinem grahlen Prutz,
Das Aug es glänzt so sternig-roltig,
auf Deiner harten, jeelen Mutz.

Ach, Rambuzier, komm lass uns planken.
Der alte Jäger bläst zur Knacht.
Du bist der edelste der Wanken.
In deiner barzilen’schen Pracht.

So treff ich, Rambuzier, einmal im Jahre,
Dich an der schlumpschen Rumbalahre.

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