Leander Sukov

Schreiben.

Die Flüchtlinge sollen sich benehmen?

Posted on | Dezember 10, 2015 | 30 Comments

Über Flüchtlinge, den Mob, das Pack und so weiter …

Comments

30 Responses to “Die Flüchtlinge sollen sich benehmen?”

  1. Na da kann er lange warten

  2. Möglichkeit eins: Sie haben es sich nicht angehört.
    Möglichkeit zwei: Sie haben es sich angehört, wollen aber mitteilen, ich könne lange darauf warten, bis sich das deutschnationale Pack benimmt.
    Möglichkeit drei: Sie haben es sich angehört und meinen, bis die Polizei einschritte, müsse er (also ich) aber lange warten.

  3. Ich glaube kaum, daß sie in der Lage sind, beurteilen zu können, was sich so alles in den Flüchtlingsunterkünften unter den Flüchtlingen abspielt, wovon in den Medien nichts, oder wenn, dann nur verfälscht berichtet wird. In diesem Zusammenhang allerdings zu behaupten, es gäbe viel weniger Vorfälle in den Flüchtlingsuntekünften unter den Flüchtlingen, als auf den Straßen von den Rechtsradikalen, ist mehr als vermessen. Dazu gibt es einfach viel zu viele Flüchtlingunterkünfte, welche man dann alle einzeln auf Dauer beobachten müßte. Haben Sie das getan? Ich vermute nein.
    Wir haben sicherlich keine sogenannte „Lügenpresse“, aber wir haben eine Presse, die eine Berichterstattung an den Tag legt, die man definitiv nicht mehr im Mainstraem als Neutral bezeichnen kann.
    Die Meinung der Bevölkerung wird gezielt gesteuert und dies behaupte ich so, weil ich es weiß.
    Es gibt Vorfälle, von denen ich weiß, die sich in Unterkünften abgespielt haben und bei denen die Presse zugegen war, die danach sehr geschönt berichtete.
    In einer Unterkunft bewarfen sich Flüchtlinge gegenseitig mit großen Steinen, schlugen mit Eisenstange aufeinander ein, es gab mehrere Verletzte. Nichts davon wurde so berichtet. Man erklärte, es wäre eine „Streitigkeit“ gewesen, wie man sie auch kennt, wenn man sich im Supermarkt am Wühltisch um Schnäppchen streitet und rauft!!!!!!!!!!

  4. Was Sie möchten, ist eine Presse, die Ihre Meinung stützt, egal, wie es um die Wirklichkeit bestellt ist. Sie wissen auch gar nichts. Die Meinung der Bevölkerung wird nicht gezielt gesteuert. Was gezielt verhindert wird, ist dass durch falsche Berichterstattung Pogromstimmungen entstehen. Ihre Ansicht von Vorfällen muss nicht die Ansicht der berichtenden Journalisten sein. Sie verbreiten nichts, als Gerüchte, schüren ein Feindbild Flüchtling und behaupten, die, die täglich in den Unterkünften zu tun haben, würden nicht berichten, was wirklich wäre. Weil wirklich Ihrer Meinung nach nicht sein kann, was Ihnen nicht in der Kram passt.

  5. Selten so einen Bullshit gelesen, sorry, da versagt mein „Vernunftsvokabular“!!!!!….
    Der letzte Satz paßt wohl eher in Ihr „Profil“und beschreibt exakt Ihre Persönlichkeit!!
    Es bedarf keiner weiteren Ausführungen….

  6. …Sie verbreiten nichts, als Gerüchte, schüren ein Feindbild Flüchtling und behaupten, die, die täglich in den Unterkünften zu tun haben, würden nicht berichten, was wirklich wäre…

    Also ich habe 8 Jahre in einigen Heimen gearbeitet und kann ziemlich genau sagen was da passiert. Solche Unterkünfte sind quasi eine Sondersituation und die meisten wohnen dort nicht sehr lange, es ist eine Welt für sich in der sich viele auch entsprechend benehmen. Die wahren Probleme entstehen vielmehr, wenn die Leute dort weg ziehen in eigene Wohnungen oder zu ihren Clans, oder gar illegal abtauchen. Dann erst kommen die Konflikte mit der Gesellschaft zum Tragen. Arbeitslosigkeit, Religiosität, Traditionalismus, Patriarchat, Absonderung, Kulturkampf, Gewalt ,Kriminalität, alles aber kaum Integration. Und das bezieht sich auf vergangene Zeiten in denen relativ wenige Asylbewerber im Land waren, bei den heutigen Zahlen werden ganz andere Erscheinungen zu sehen sein.

  7. Sehen Sie, ich bin in Hamburg-Eimsbüttel aufgewachsen, in einem Gebiet mit relativ vielen Ausländern. Ich habe 10 Jahre in Berlin Kreuzberg gewohnt. Ich habe viele Freunde mit sog. Migrationshintergrund. Bei uns hier wohnt vorübergehend eine syrische Familie. Ich bin in der Flüchtlingsarbeit konkret, also nicht nur durch die Unterstützung von Aufrufen, aktiv. Und ich kann nicht, gar nichts von dem, was Sie da nennen bestätigen. Nichts. Natürlich gibt es Kriminelle unter Migranten. Es gibt auch Kriminelle unter Ostfriesen oder Allgäuern. Es gibt über all Kriminelle. Das hat nichts mit der Herkunft zu tun. Die meisten sog. Migranten wären intergriert, wenn man nicht schon in den Fünfziger Jahren begonnen hätte, Ghettos zu schaffen, wenn man aufhören würde, die Enkel der Zugezogenen noch als Ausländer zu bezeichnen und damit eine soziale Randlage zu schaffen, die wiederum Kriminalität begünstigt.

  8. Lieber Herr Sukov, wie fast alle Menschen haben auch ich viele Bekannte und Freunde mit Migrationshintergrund und die islamkritischen Mitstreiter aus islamischen Ländern sind sogar die zuverlässigsten. Das ändert aber überhaupt nichts daran, über eine Million illegale Zuwanderer in Deutschland bringen viele Probleme mit sich die wir ohne Not importieren, natürlich als einziges Land in Europa.

    Egal ob Flüchtlinge nun gute oder weniger gute Menschen sind, ihre schiere Anzahl überfordert die Kommunen völlig, es fehlt an Wohnungen, Jobs, Geld, Betreuung und vor allem an Perspektive. Wir können sie jetzt bereits nicht mehr unterbringen und bis zu 90% sind junge Männer aus islamistischen Regionen und junge Männer sind nun mal die größte Problemgruppe.

    Gettos wurden nicht absichtlich geschaffen, das ergab sich einfach automatisch wie überall, weil diese Leute beisammen sein wollten und sie meist sozial schwach waren und in entsprechende Viertel zogen. Der Staat konnte schlecht Hunderttausende so subventionieren, dass sie sich Villen leisten konnten anderswo. Besser verdienende landeten nicht in Gettos, aber das waren offenbar zu wenige. Der Fehler war damals wie heute die viel zu große Zahl an schwer integrierbaren Menschen aus rückständigen Ländern die alle Unterstützung brauchen. Schweden, Amerikaner, Holländer, Koreaner, Engländer sind niemals in Gettos gelandet.

  9. „Was Sie möchten, ist eine Presse, die Ihre Meinung stützt, egal, wie es um die Wirklichkeit bestellt ist. Die Meinung der Bevölkerung wird nicht gezielt gesteuert. Was gezielt verhindert wird, ist, dass durch falsche Berichterstattung Pogromstimmungen entstehen. Ihre Ansicht von Vorfällen muss nicht die Ansicht der berichtenden Journalisten sein.“

    Wissen Sie Herr Sukov,
    was ich möchte ist eine Presse, die wahrheitsgemäß berichtet, nicht mehr und nicht weniger. Eine Meinung bilde ich mir dann ggf. aus diesen Berichten heraus, wenn ich es nicht, wie im erwähnten Fall, selbst erleben durfte.
    Daß die Meinung der Bevölkerung gesteuert wird ist ein Fakt, den Sie nicht wegleugnen können, so gerne Sie das auch möchten.
    Gestern brannte in unserer Nähe (Herxheim)eine Flüchtlingunterkunft. Eine Woche zuvor gab es in unmittelbarer Nähe wohl einen tatsächlichen Brandanschlag.
    Die ersten Meldungen lauteten auf „erneuten Brandanschlag“….zu diesem Zeitpunkt brannte es noch aktuell!!!
    D.h. es wurde bewußt eine Meldung rausgehauen, die dem Bürger suggerieren sollte, hier wurde eine Asylberwerberunterkunft „abgefackelt“.
    Bis jetzt hat man allerdings keinerlei Hinweise finden können, die auf einen Anschlag hindeuten, im Gegenteil, gestern wurde noch von einer „heißen Spur“ geredet, heute erwägt man einen technischen Defekt als Brandursache und genau dies kommt nun mal verdammt oft vor!!!

  10. Von welchen Flüchtlingen ist denn hier die Rede? Der überwiegende Anteil der Menschen, die als Flüchtlinge bezeichnet werden sind keine. DIe wollen einfach nur ein angenehmeres Leben haben. Fallen auf die Versprechungen von Merkel, der Lügenpresse und den Spinnern rein, die Stofftiere an junge Männer verteilen. Wenn die dann merken, dass man in Deutschland für sein Geld arbeiten muss ist schnell schluss mit der Freundlichkeit. Dann bekommen auch die Sukovs auf s Maul, spätestens dann, wenn die Menschen in Deutschland, die den Sozialstaat und die damit verbundenen Jobs möglich machen, das Land verlassen und sich der Ausbeutung entziehen.
    Dann werden sich die Ratten gegenseitig zerfleischen.

  11. Sehen Sie, Herr Klevenz und Herr Reusch, Sie verallgemeinern ständig, lehnen es aber ab, dass man auch hinsichtlicher Ihrer Ausführungen verallgemeinert. Erstens, Herr Klevenz, wurden die Gastarbeiterghettos fast überall (bis auf Berlin) absichtlich geschaffen. Zweitens sind die Flüchtlinge gar nicht illegal hier. Und wenn sie es wären — so what? Kein Mensch ist illegal.
    Was, Herr Reusch, die Berichterstattung angeht, habe ich sie mir angesehen. Die überwiegende Mehrheit berichtet, dass keine Brandbeschleuniger gefunden wurden.

  12. Warum sollte ein Land absichtlich Gettos schaffen? So weit mir bekannt wurden Gastarbeiter nicht zwangsweise dorthin deponiert, aber wenn die Anzahl einer bestimmten sozialen Gruppe groß genug ist und die Finanzkraft schwach, dann landen die Leute in bestimmten Vierteln, gilt für Deutsche genau so.

    Doch, Flüchtlinge sind illegal hier, nur ahndet die Regierung das nicht. Sie müssten eigentlich in sichere Drittländer zurück geschickt werden über die sie einreisten. Die meisten werden auch nicht anerkannt, stellten ihren Antrag also nicht rechtmäßig. Ein Großteil hat falsche Pässe und macht falsche Angaben, zudem kommen viele aus sicheren Lagern aus der Türkei. Wer gegen Gesetze verstößt macht etwas illegales oder befindet sich irgendwo illegal, wie sehr viele abgetauchte Gestalten, es könnte etwa eine halbe Million sein. Oder wir setzen Gesetze außer Kraft und jeder kann kommen und gehen wie ihm beliebt.

  13. Ihre Vorstellung über die Wohnraumzuweisungen für Gastarbeiter entsprechen nicht den Tatsachen.
    Die Flüchtlinge sind nicht illegal hier. Die Regierung durfte sie ins Land lassen und hat das getan. Ihre Behauptung, ein Großteil der Flüchtlinge hätte falsche Pässe ist einfach Quark. Sie stellen sinnlose Behauptungen auf. Das ist das bekannte rechte, nationalistische Muster, unter dem man vorgeht.

  14. Thomas Bratke sagt:

    In den vorangegangenen Kommentaren ist eigentlich schon alles gesagt!Wie ein halbwegs intelligenter Mensch so ignorant daher reden kann, erschließt sich mir nicht..!Vom Staat zu reden, der eingreifen muss, von der Poizei , die die Personalien feststellen muss und gleichzeitig strömen weiterhin Tag für Tag 3000 (vorher 10000) Flüchtlinge OHNE Feststellung der Personalien mit erdachter Vita oder gefälschten syrischen Pässen, die man in Griechenland am Kiosk kaufen kann ins Land..!!Unfassbar INKOMPETENTER Vortrag Herr Sukov!

  15. Wenn ich in ein anderes Land gehe, um dort zu leben, werde ich voraussichtlich mich nie zu 100% integrieren können. Nicht, weil ich es nicht will, sondern weil man als Erwachsener ist, wer man ist, und sich das nicht ändert.
    Dass man mir da eine gewisse Toleranz entgegenbringt, darauf werde ich angewiesen sein.
    Die Frage ist immer, wie verhältnismäßig die Dinge sind, bzw. wie verhältnismäßig man sie empfindet. Ich werde natürlich keine Gesetze brechen und zusehen, dass ich nirgends in Bezug auf wichtige gesellschaftliche Konventionen anecke. Sonst habe ich es mir selbst zuzuschreiben, wenn ich gemobbt werde.
    Wen ich diese minimale Leistung aber auch nicht erbringen kann oder will, dann sollte ich in dieses Land nicht gehen.

  16. Leander Sukov – die Seite Die Regierung hat sie illegal ins Land gelassen, dazu brauch man nicht mal ansatzweise ein Jurastudium, Dublin 3 ist da ziemlich eindeutig,, das ist eine Lüge, und zwar eine bewusste Lüge,, das ist jede naive weitere Antworte zweifeln lässt,,

  17. Klar ist Dublin iii eindeutig. Deshalb gab es gar keinen Verstoß. Nach Artikel 17 gibt es ausdrücklich ein Selbsteintrittsrecht.

  18. Man darf seine Bürgerrechte, die Menschenrechte und das gesamte Recht des Landes nutzen. Man darf es auch ausnutzen. Man hat einen Anspruch, manchmal sogar einen rechtlichen, nicht schlechter gestellt zu sein.

  19. vielleicht bin ich gerade zu blöd,, welchen Artikel 17 meinst du?

  20. Familienzusammenführung?

  21. Das ist die sonstige humanitäre Ermessensentscheidung. Und die Drittstaatenregelung ist doch auch eine Sollvorschrift.

  22. Leander Sukov – die Seite ich möchte nicht persönlich werden, niemand mag das^^ also das Pack geht jetzt schlafen.. weil die ja am Montag wieder für Steuergelder sorgen müssen,,

  23. Leander Sukov – die Seite Moral und Recht, sind so eine Sache…. nutzt der linke es, ist das rechte auf deiner Seite,, nutzt der Rechte es,, ist er unmoralisch,,,,

  24. Peter Klevenz Über eine Million illegale Zuwanderer? Wissen Sie, wir haben ein Grundgesetz, darin gibt es einen Artikel namens Asylrecht. Lt. diesem Recht hat jeder, der vor Krieg flieht und hier einen Antrag auf Asyl stellt auch das Recht dazu und gilt fortwährend als rechtlich anerkannter Asylbewerber. Ihre Phantasie von den illegalen Einwanderern scheint mir da nicht nur ein wenig konstruiert zu sein. Das ist es, was ich an den Diskussionen mit „Asylkritikern“ sehr anstrengend finde: Man diskutiert andauernd gegen nicht belegbare und frei erfundene Fakten. Womit sich die Siskussion an sich eigentlich schon erledigt hat, weil der Diskutant unglaubwürdig wird.

  25. Andreas Cuxhaven Das ist rechtlich so nicht richtig. Dublin 3 hat natürlich weiterhin Bestand. Aber in diesem Fall war durch die schiere Menge der Flüchtlinge eine Durchführung der Gesetzgebung nach Dublin 3 praktisch nicht möglich. Dies hat nicht etwas Deutschland oder Frau Merkel zu verantworten, es ist einfach auf Grund der Not so geschehen. Dublin 3 ist ein europäisches Gesetz, das die nationalen Gesetze keinesfalls aufhebt. Und für Deutschland galt die rechtliche Situation in dem Moment, in dem die Flüchtlinge an den Grenzen standen. Da wurde absolut richtig und rechtskonform reagiert, es wurden keine „Grenzen geöffnet“ , sie waren bereits offen. Rechtlich hat jeder, der vor Krieg flieht und an den Grenzen um Asyl bittet das Recht dazu. Nichts davon war oder ist illegal. Woher stammt Ihre Logik, dass wenn Dublin (aus welchen Gründen auch immer) nicht funktioniert, es einen Grund gäbe Menschen an der Grenze abzuweisen, obwohl im GG das Gegenteil steht?!

  26. Angela von Schlichting Es gilt noch die Drittstaatenregelung, Asylanten müssten in den sicheren Drittländern bleiben, alle um uns herum sind solche, also ist der Zutritt nach Deutschland nach dem Dublin Abkommen gesetzeswidrig, genau das wird ja Merkel ständig vorgeworfen.

  27. Angela von Schlichting , Sie möchten am liebsten die gaaaanze Welt umarmen und mit ihr kuscheln. Schön das…:-)… geht ja eigentlich auch, denn die Welt ist ja mittlerweile gar nicht mehr „so groß“, sie ist quasi ein Dorf.
    Apropos Dorf.
    Stellen Sie sich vor, sie laufen durch den Wald und plötzlich sehen Sie sich bedroht von einer bösen Horde wildgwordener Wilschweine, die Ihnen an den pelzigen Kragen wollen.
    Was tun Sie? Genau, Sie laufen so schnell es geht davon, denn da vorne ist es ja, das rettende Dorf!!!!!
    Und nun? Was tun Sie nun, wo Sie das Dorf erreicht haben? Versuchen Sie nicht auch, die erstmögliche, sich bietende Hilfe zu in Anspruch zu nehmen? Oder rennen Sie weiter, Richtung Dorfmitte, vorbei an den vielen Häusern, in denen Zuflucht und Hilfe ebenso möglich ist, nur, weil Sie glauben, eine „bessere“ Hilfe bekommen zu können?
    Was tun Sie? Denken Sie an die Wildsäue, vor denen Sie flüchten!!!!

  28. Angela von Schlichting …Das ist rechtlich so nicht richtig. Dublin 3 hat natürlich weiterhin Bestand. Aber in diesem Fall war durch die schiere Menge der Flüchtlinge eine Durchführung der Gesetzgebung nach Dublin 3 praktisch nicht möglich. Dies hat nicht etwas Deutschland oder Frau Merkel zu verantworten, es ist einfach auf Grund der Not so geschehen…

    Das ist ja genau was ich sage, bei einzelnen Asylanten können Gesetze und Ordnung aufrecht erhalten werden, aber bei diesem gewaltigen Ansturm gehen Kontrolle und Ordnung völlig verloren und Gesetze und Recht haben keine Bedeutung mehr, die Masse setzt sie allein durch ihre Größe außer Kraft und genau das ist der Punkt.

    Also wer hat diese Not verursacht, wenn nicht die Masse an Leuten

  29. Dublin III ist und bleibt eine Sollregelung. Hier ist der offizielle Text:
    Art.3 (3) (3) Jeder Mitgliedstaat behält das Recht, einen Antragsteller nach Maßgabe der Bestimmungen und Schutzgarantien der Richtlinie 32/2013/EU in einen sicheren Drittstaat zurücko der auszuweisen.
    >> Das RECHT, nicht die PFLICHT

    Artikel 17
    Ermessensklauseln
    (1) Abweichend von Artikel 3 Absatz 1 kann jeder Mitgliedstaat beschließen, einen bei ihm von einem Drittstaatsangehörigen oder Staatenlosen gestellten Antrag auf internationalen Schutz zu prüfen, auch wenn er nach den in dieser Verordnung festgelegten Kriterien nicht für die Prüfung zuständig ist. Der Mitgliedstaat, der gemäß diesem Absatz beschließt, einen Antrag auf internationalen Schutz zu prüfen, wird dadurch zum zuständigen Mitgliedstaat und übernimmt die mit dieser Zuständigkeit einhergehenden Verpflichtungen. Er unterrichtet gegebenenfalls über das elektronische Kommunikationsnetz DubliNet, das gemäß Artikel 18 der Verordnung (EG) Nr. 1560/2003 eingerichtet worden ist, den zuvor zuständigen Mitgliedstaat, den Mitgliedstaat, der ein Verfahren zur Bestimmung des zuständigen Mitgliedstaats durchführt, oder den Mitgliedstaat, an den ein Aufnahme- oder Wiederaufnahmegesuch gerichtet wurde.
    Der Mitgliedstaat, der nach Maßgabe dieses Absatzes zuständig wird, teilt diese Tatsache unverzüglich über Eurodac nach Maßgabe der Verordnung (EU) Nr. 603/2013 mit, indem er den Zeitpunkt über die erfolgte Entscheidung zur Prüfung des Antrags anfügt.
    (2) Der Mitgliedstaat, in dem ein Antrag auf internationalen Schutz gestellt worden ist und der das Verfahren zur Bestimmung des zuständigen Mitgliedstaats durchführt, oder der zuständige Mitgliedstaat kann, bevor eine Erstentscheidung in der Sache ergangen ist, jederzeit einen anderen Mitgliedstaat ersuchen, den Antragsteller aufzunehmen, aus humanitären Gründen, die sich insbesondere aus dem familiären oder kulturellen Kontext ergeben, um Personen jeder verwandtschaftlichen Beziehung zusammenzuführen, auch wenn der andere Mitgliedstaat nach den Kriterien in den Artikeln 8 bis 11 und 16 nicht zuständig ist. Die betroffenen Personen müssen dem schriftlich zustimmen.

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